Das Harvard Konzept als Mediationsstrategie

Das Harvard Konzept als Mediationsstrategie Author Anne-Katrin Weiher
ISBN-10 9783638291910
Release 2004-07-15
Pages 15
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: gut, Technische Universität Chemnitz (Interkulturelle Kommunikation), Veranstaltung: Seminar: Kommunikationsberatung: Problemlöseprozesse in interkulturellen Konfliktsituationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediation, „Vermittlung“, zählt neben dem Gerichtsverfahren, dem Schiedsgericht und der Verhandlung zu den vier grundlegenden Konfliktlöseverfahren. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass ein neutraler Mediator die konstruktive Kommunikation zwischen freiwillig teilnehmenden Parteien anregt, um eine für alle Parteien akzeptable Lösung zu finden. Mediation ist somit ein außergerichtliches, prozesshaftes und strukturiertes Streitschlichtungsverfahren. Diese Prinzipien der Mediation spiegeln sich auch im Harvard-Konzept wider. verfolgt den Auftrag, die Theorie zu verbessern, zu unterrichten und Streitschlichtung zu praktizieren, damit die Konfliktparteien konstruktiver mit ihren Konflikten umgehen können. Die Arbeit des Harvard Negotiation Program lässt sich in vier Kategorien einteilen: erstens, Theoriekonstruktion; zweitens, Unterricht und Training; drittens, Praxisarbeit (Konfliktbearbeitung in der realen Welt) und viertens, Versorgung der Praktiker mit schriftlichen Informationen. Das Harvard-Konzept als Mediationsstrategie wurde 1979 an der Harvard Law School in den USA im Rahmen des Harvard Negotiation Projektes gegründet. Zunächst konzentriert auf kleinere Konflikte im lokalen Umfeld, meist zwischen Individuen, umfasst das Harvard-Konzept heute auch komplexere Konflikte im gesamten westlichen Kulturraum und dehnt sich weiter auf sämtliche Erdteile aus. Verhandlungen nach dem Harvard-Konzept finden nun auch zwischen Regierungen statt. [...]



Das Harvard Konzept

Das Harvard Konzept Author Roger Fisher
ISBN-10 9783593429908
Release 2015-05-20
Pages 306
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»Das Harvard-Konzept« gilt als das Standardwerk zum Thema Verhandeln – heute genauso wie vor 30 Jahren. Ob Gehaltsverhandlungen mit dem Chef, Tarifverhandlungen der Gewerkschaften, politische Konflikte auf höchster Ebene: Für Praktiker sämtlicher Berufsgruppen hat sich das sachbezogene Verhandeln als die wirksamste Methode bewährt, um Differenzen auszuräumen und zu einer gemeinsamen, bestmöglichen Lösung zu finden. Anlässlich des Jubiläums der deutschsprachigen Ausgabe erscheint es hier in einer attraktiven Sonderausgabe.



Das Harvard Konzept sachgerecht und erfolgreich verhandeln

Das Harvard Konzept  sachgerecht und erfolgreich verhandeln Author Anike Bäslack
ISBN-10 9783638533393
Release 2006-08-11
Pages 19
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Projektmanagement - Studiengang Pflege/Pflegemanagement, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Geschwister streiten sich um ein Spielzeug, Freundinnen können sich nicht auf einen der gleichzeitig laufenden Kinofilme einigen, ein Ehepaar berät über das nächste Urlaubsziel und Pflegekräfte wehren sich gegen die bevorstehende Gehaltskürzung gegenüber dem Krankenhausträger. Dies alles sind Verhandlungen; sie sind Bestandteil unseres Alltages. Einfach ausgedrückt geht es hierbei darum, Gewünschtes von anderen Menschen zu erhalten. Das Ziel einer Übereinkunft, die für beide Seiten zufriedenstellend ist, kann durch wechselseitige Kommunikation erreicht werden. Häufig treten sich die Verhandlungspartner/innen jedoch mit unbeirrter Zielstrebigkeit zur Durchsetzung eigener Interessen, einem Mangel an Kommunikationsbereitschaft oder, gegensätzlich dazu, mit zu hoher Nachgiebigkeit und fehlender Weitsichtigkeit gegenüber, so dass das Ergebnis in den meisten Fällen nur für eine Partei, z. B. die der rhetorisch überlegenen, befriedigend ausfällt. Bezüglich der heutigen Dienstleistungsgesellschaft, in der den Menschen zunehmend mehr Mitbestimmungsrechte und Wahlmöglichkeiten eingeräumt werden, sind sie gefordert, aber auch gewillt eigene Entscheidungen zu treffen. So verschieden Individuen jedoch sind, so unterschiedlich sind ebenfalls ihre Vorstellungen, die nur durch Verhandlungen, in denen die Interessen beider Seiten berücksichtigt werden, zufriedenstellende Lösungen bewirken können. An dieser Stelle setzt das Harvard-Konzept an, das die Methode des sachbezogenen Verhandelns beschreibt. Konflikte sollen demnach in ihrer Bedeutung sowie ihrem Sachverhalt besprochen und gelöst, das alleinige Feilschen um unbegründete oder zu hoch gesteckte Forderungen soll vermieden werden.



Das Harvard Konzept Emotionen in der sachbezogenen Verhandlung Freund oder Feind einer erfolgreichen Verhandlung

Das Harvard Konzept   Emotionen in der sachbezogenen Verhandlung  Freund oder Feind einer erfolgreichen Verhandlung Author Jannik Siggemann
ISBN-10 9783656237679
Release 2012-07-19
Pages 17
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: „Das Geheimnis der Verhandlung liegt darin, die wirklichen Interessen der betreffenden Parteien in Einklang zu bringen“, schrieb François de Callières, ein französischer Diplomat im Dienste Ludwig des Vierzehnten, 1716 in seinem Buch „De la manière de négocier avec les souverains“. Knapp 265 Jahre später, im Jahr 1981, wurde das Harvard-Konzept veröffentlicht; eine Verhandlungsmethode, die von Roger Fisher und William Ury an der Harvard Law School im Rahmen des Harvard Negotiation Project entwickelt wurde und dessen Buch heute als ein „(...) weltweit anerkannte(s) Standardwerk der Verhandlungsführung“ bezeichnet wird. Im Zentrum des Harvard-Konzeptes steht die Methode des „sachgerechten Verhandelns“, welche vier Grundaspekte beinhaltet: Abbildung 1 Neben dem schon von De Callières erwähnten Aspekt „nicht Positionen, sondern Interessen in den Mittelpunkt“ zu stellen, soll man außerdem „Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln!“, mehrere Entscheidungsalternativen besitzen und zuletzt „das Ergebnis auf objektiven Entscheidungsprinzipien aufbauen!“ Da das komplette Konzept auf diesen vier Aspekten beruht, möchte ich diese im Folgenden kurz erläutern. (...) In dieser Arbeit möchte ich mich detailliert mit der Rolle von Emotionen in der von Fisher und Ury konzipierten sachbezogenen Verhandlung auseinandersetzen. Bei aller Wertschätzung und Respekt gegenüber den Autoren des Harvard-Konzeptes bin ich der Meinung, dass ein rein sachliches Verhandeln ohne Emotionen nicht möglich ist und es ferner Situationen gibt, bei denen sich Emotionen positiv auf den Verhandlungserfolg auswirken können. Im Verlauf der nächsten Seiten versuche ich, diese Hypothese zu verifizieren, indem ich im zweiten Kapitel den Begriff Emotion definiere und einen Überblick gebe, welchen Weg Fisher und Ury vorschlagen, um Emotionen bei Verhandlungen zu minimieren. In Kapitel 3 folgt dann die eigentliche Analyse anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse mit einem kurzen Ausflug in die Psychologie, bevor ich im vierten Kapitel Bezug auf die eingangs aufgestellten Hypothesen nehme und ein Fazit ziehe.



Kommunikation in der Verhandlung Das Harvard Konzept als Mediationsstrategie

Kommunikation in der Verhandlung  Das Harvard Konzept als Mediationsstrategie Author David Stein
ISBN-10 9783638344418
Release 2005-01-28
Pages 26
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 17 - sehr gut, Freie Universität Berlin (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Mediation im Wirtschaftsrecht, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mediation ist neben dem Gerichts-, dem Schiedsverfahren, dem Vergleich und der Verhandlung eines der bedeutenden Konfliktlösungsverfahren. Man versteht darunter die freiwillige Erörterung eines Konfliktes zwischen Streitparteien, deren Ziel es ist, mithilfe eines neutralen und unparteiischen Dritten ohne Entscheidungskompetenz, zu einem einvernehmlichen, eigenverantwortlichen Ergebnis zu gelangen. Anders ausgedrückt: „Mediation is a negotiation carried out with the assistance of a third party.“ Sie basiert auf der Verhandlung, unterscheidet sich aber insbesondere dadurch, dass der Verfahrensablauf bestimmten Grundsätzen folgt und vom Mediator kontrolliert wird. In der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen und Methoden des Harvard-Konzeptes, also die Vorgehensweise des sachgerechten Verhandelns vor dem Hintergrund der Mediation dargelegt. Der schwerpunkt liegt dabei auf der Kommunikation in der Verhandlung, insbesondere auf Aspekten der Psychologie und Psychoanalyse, der Soziologie und der Kommunikatinswissenschaften.



Das Harvard Konzept Kritische Aspekte und L sungsans tze

Das Harvard Konzept   Kritische Aspekte und L  sungsans  tze Author Melanie Klein
ISBN-10 9783640953646
Release 2011-07-08
Pages 20
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch wird alltäglich mit Konflikten konfrontiert, die er zu lösen bestrebt ist. Konflikte entstehen sowohl im privaten, als auch im beruflichen Bereich: Sei es der Streit zwischen zwei Kindern, wer als nächstes mit der Puppe spielen darf, die Ausei-nandersetzung mit dem Lebenspartner wegen des nächsten Urlaubsziels, Verhandlungen mit dem Vorgesetzten hinsichtlich einer Gehaltserhöhung, oder der Streit zwischen zwei Nationen bezüglich der Abrüstung von Atomwaffen. Nicht immer können diese Konflikte gelöst werden, eskalieren und zerstören die Bezie-hung zwischen den Parteien nachhaltig. Doch wie kann der Eskalation eines Konflikts entgegengewirkt werden? Wie können die Parteien Differenzen beilegen und eine für beide akzeptable Lösung finden? Und wie können selbst Verhandlungspartner, deren Fronten schon lange verhärtet sind, einen gemeinsamen Konsens finden? Antworten auf diese Fragen gibt das Harvard-Konzept, welches im Rahmen dieser Seminararbeit vor-gestellt werden soll. Zu Beginn wird der Begriff „Konflikt“ definiert und unterschiedliche Konfliktlösungs-methoden werden aufgezeigt. Darauffolgend wird die Entstehungsgeschichte des Har-vard-Konzepts erläutert. Im Hauptteil werden die vier Grundprinzipien der Verhand-lungsmethode nach dem Harvard-Konzept beschrieben und am Schluss dieser Seminar-arbeit folgen eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik und das Fazit.



Das Harvard Konzept Kommunikation und Emotionen in der Verhandlung

Das Harvard Konzept   Kommunikation und Emotionen in der Verhandlung Author Samuel Link
ISBN-10 9783640571338
Release 2010-03-22
Pages 35
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 14 Punkte/(gut), Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Außergerichtliche Streitbeilegung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Methode des Harvard-Konzepts, unter Einbeziehung der 2005 erschienenen Erweiterung Beyond Reasons – Erfolgreicher verhandeln mit Gefühl und Verstand, darzustellen, die dahinterstehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, mit besonderem Augenmerk auf Psychologie und die Kommunikationsforschung, aufzuzeigen und die Methode kritisch zu hinterfragen. Das Harvard-Konzept ist eine Verhandlungsmethode, die von Roger Fisher und William Ury an der Harvard Law School im Rahmen des Harvard Negotiation Project entwickelt wurde und durch das gleichnamige Buch weite Verbreitung erfahren hat. Bereits zwei Jahre nach seiner Veröffentlichung im Jahr 1981 war das Harvard-Konzept in zehn Sprachen erhältlich und wurde schon eine Viertelmillionen Mal verkauft. Auch in der heutigen Zeit ist es mit über 2 Millionen verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Verhandlungsbücher aller Zeiten. In § 779 BGB ist der Vergleich zweier Parteien als beiderseitiges Nachgeben definiert. Die Methode des Harvard-Konzepts verfolgt im Gegensatz dazu, getreu dem englischen Titel des Buches Getting to Yes: without giving in, das Ziel, neue Lösungsmöglichkeiten zu schaffen, die für beide Parteien vorteilhaft sind (Win-Win-Situation), so dass keine der Parteien nachgeben muss. Als Grundsatz dient dabei das sachbezogene Verhandeln (principled negotiation), um mit diesem, alle Anstrengungen der Parteien auf das Finden neuer Lösungen zu konzentrieren.



Das Harvard Konzept

Das Harvard Konzept Author Katharina Scheidig
ISBN-10 3656164924
Release 2012-04-04
Pages 18
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Konflikte sind in der heutigen Gesellschaft unumgänglich. Ständig und auf vielfältige Weise kollidieren unsere Interessen mit den Interessen anderer. So geraten wir in Konflikte und sind gezwungen diese Konflikte auszutragen. Konflikte und Interessengegensätze ob auf beruflicher oder privater Ebene trennen und verbinden zugleich. Sie trennen die Parteien, weil deren Wünsche und Ziele unterschiedlich sind. Sie verbinden die Partner, weil diese nicht einfach auseinander gehen können, vielmehr genötigt sind, beisammen zu bleiben und sich auf eine Auseinandersetzung einzulassen. So stören Konflikte unser Zusammenleben, und so befördern sie es gleichzeitig. Obwohl nun aber ständig verhandelt wird, ist der Erfolg dabei oft unbefriedigend und erschöpfend oder verstörend für die Menschen. Meist sind nur zwei Verhandlungstechniken bekannt, die harte und die weiche. Derjenige der weich verhandelt, will persönliche Konflikte vermeiden und macht daher eher Zugeständnisse, um eine Übereinkunft zu erzielen. Oft endet das aber mit dem bitteren Gefühl ausgenutzt wurden zu sein. Der hart Verhandelnde betrachtet jede Situation als Willenskampf, er will gewinnen. Das endet jedoch oft damit, dass er ebenso harte Antworten bekommt, sich seine Mittel erschöpfen und die Beziehung zum Verhandlungspartner zerbricht. Beide Methoden sind meist nicht zufrieden stellend für die Parteien. Aus diesem Grund wurde die Methode des sachbezogenen Verhandelns im Harvard Negotiation Project entwickelt. Sie besteht darin, Streitfragen lieber nach ihrer Bedeutung und nach ihrem Sachgehalt zu entscheiden, als in einem Prozeß des Feilschens um das, was jede Seite unbedingt zu wollen oder nicht zu wollen behauptet. In dieser Seminararbeit soll das sachbezogene Verhandeln des Harvard Negotiation Projects genauer vorgestellt werden. Dabei wird unter Kapitel B. das Harvard Konzept in den Grundaspekten dargestellt und in Kapitel C. die vier Schritte des Konzepts genauer erläutert. In Kapitel D. kommt es zu einer abschließenden Aussage zur Anwendung des Harvard Konzepts im Privat- und Geschäftsleben.



Das Harvard Konzept als Mediationsstrategie

Das Harvard Konzept als Mediationsstrategie Author Lisa Kastl
ISBN-10 9783656581680
Release 2014-01-22
Pages 12
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Sozialwissenschaftliche Konflikttheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Essay beleuchtet das Harvard-Konzept als Mediationsstrategie zur Konfliktlösung im Rahmen der sozialwissenscahftlichen Fotschungspraxis und geht auf mögliche Schwachpunkte bzw. Anwendungsfelder ein.



Verhandlungstechnik und Konfliktmanagement Das Harvard Konzept Grundz ge Inhalte und kritische W rdigung

Verhandlungstechnik und Konfliktmanagement   Das Harvard Konzept   Grundz  ge  Inhalte und kritische W  rdigung Author Jochen Diehl
ISBN-10 9783656996491
Release 2012-05-23
Pages 10
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1.7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich kritisch mit dem Harvard Konzept, einer weit verbreiteten Verhandlungsmethode in geschäftlichen Verhandlungen auseinander. Sie stellt das Konzept dar, beurteilt es kritisch und zieht Schlüsse im Hinblick auf seine Anwendbarkeit. Diese Arbeit gewährt einen Einblick in diese effektive Art der Verhandlung.



Harvard Konzept Anspr che Grenzen Kritik

Harvard Konzept  Anspr  che   Grenzen   Kritik Author Katerina Gonzales
ISBN-10 9783640916252
Release 2011
Pages 40
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,0, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Verhandeln gehort zu den wohl grundlegendsten und wichtigsten Formen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Im Grunde kann jede Transaktion, bei der ein Verhandlungspartner etwas von dem Anderen mochte, als Verhandlung bezeichnen. Bereits im Kindesalter wird beispielsweise um Spielzeug verhandelt. Neben den vielen Verhandlungen, die im Privatleben gefuhrt werden, ist auch unser Berufsleben von Verhandlungen gepragt. Kommt es in der Verhandlung zu keiner Einigung, verlieren beide. Der zu verhandelnde Wert bleibt auf dem Tisch liegen. Fuhrt die Verhandlung zum Erfolg, und sind die Parteien mit der Einigung zufrieden, war sie erfolgreich. Das Harvard - Konzept ist ein praxisorientierter Leitfaden. der eine Strategie intelligenten Verhandelns beschreibt. Dieses intelligente Verhandeln soll dazu fuhren, dass in Verhandlungen moglichst gute Ergebnisse erzielt und die Interessen aller beteiligten Verhandlungsparteien gewurdigt werden. Diese Arbeit ist in drei Kapitel unterteilt. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel das Harvard - Konzept und seine Anspruche vorgestellt. Dabei werden die Methoden des harten und des weichen Verhandelns und ihre Vor- und Nachteile diskutiert. Als dritte Strategie wird das intelligente Verhandeln gemass dem Harvard - Konzept und die Voraussetzungen, die dafur geschaffen werden mussen, beschrieben. Dabei werden die Anspruche, die das Harvard - Konzept an sich selbst stellt, vorgestellt. Im dritten Kapitel werden die Kritik und die Grenzen des Harvard - Konzept dargestellt. Zum Einen wird die Konzentration auf die integrative bzw. weiche Strategie kritisch gewurdigt und die Nachteile, die daraus in Verhandlungen entstehen konnen, beschrieben. Zum Anderen wird diskutiert, ob es uberhaupt moglich ist, den Erfolg von Verhandlungsstrategien nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu messen und zu bewerten. Das"



Das Harvard Konzept als M glichkeit der Konfliktl sung im beruflichen Kontext

Das Harvard Konzept als M  glichkeit der Konfliktl  sung im beruflichen Kontext Author Manuela Linn
ISBN-10 9783656301912
Release 2012-11-05
Pages 19
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Institut für Kultur- und Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt 1. Einleitung......................................................S. 1 2. Das Harvard Konzept.............................................S. 2 2.1 Die zwei Möglichkeiten des Verhandelns - positionsbezogenes vs. sachbezogenes Verhandeln....................S. 2 2.2 Das Harvard-Konzept als Methode der sachbezogenen Verhandlungsführung................................................S. 3 2.2.1 Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln.........S. 3 2.2.2 Auf Interessen konzentrieren, nicht auf Positionen...........S. 5 2.2.3 Entwickeln von Entscheidungsmöglichkeiten zum beiderseitigen Vorteil............................................................S. 7 2.2.4 Anwendung neutraler Beurteilungskriterien...................S. 8 3. Anbindung anderer Konzepte der Kommunikationsforschung an das Harvard Konzept - Bezug zum Seminar/Buch „Erfolgreiche Mitarbeiterführung durch soziale Kompetenz“........................S. 9 3.1 Kenntnisse über Kommunikationsprozesse........................S. 9 3.2 Erkenntnisse über Emotionen...................................S.12 3.3 Fähigkeiten zur Konfliktlösung................................S.14 4. Resümee.........................................................S.15 5. Literaturverzeichnis............................................S.17 1. Einleitung Konflikte treten überall da auf, wo Menschen zusammentreffen. Gerade im beruflichen Kontext findet sich häufig Konfliktpotenzial. (...) Es gehört zur Aufgabe der Führungskräfte eines Unternehmens mit Konflikten konstruktiv umzugehen, sie als Entwicklungschancen zu nutzen und eine offene Kommunikationskultur zu schaffen. Denn sie nehmen damit direkten Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre, die Mitarbeitermotivation und somit auch auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. (...) Das Harvard-Konzept ist eine Verhandlungsmethode, die gerade im beruflichen Kontext sinnvoll erscheint, da sie einen fairen Interessenausgleich anstrebt, in dem beide Verhandlungspartner eine Win-Win-Situation erzielen. (...) Die vorliegende Arbeit stellt das Harvard-Konzept und seine Anwendung vor und möchte kritisch beleuchten, inwieweit diese Methode zur Konfliktlösung im beruflichen Kontext herangezogen werden kann und welche Fähigkeiten oder Voraussetzungen eine Führungskraft für eine erfolgreiche Umsetzung mitbringen muss.



Verhandlungstechniken im Vergleich Das Harvard Konzept und das Modell Matthias Schranners

Verhandlungstechniken im Vergleich  Das Harvard Konzept und das Modell Matthias Schranners Author Hans Werner Melchior
ISBN-10 9783656404590
Release 2013-04-09
Pages 21
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Deggendorf (DIMT), Veranstaltung: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit ist durch einen Artikel aus der „Wirtschaftswoche“ angeregt, in dem ein Buch von Matthias Schranner vorgestellt wurde. Schranner war früher Verhandlungsführer der Polizei und entwickelte aus diesem Kontext Strategien für erfolgreiches Verhandeln in der Wirtschaft. Heute berät er große Unternehmen in schwierigen Verhandlungssituationen. In dem Artikel ist zu lesen: „„Einer der größten Irrtümer ist der Glaube daran, dass beide Seiten gewinnen können, dass eine „Win-win“-Vereinbarung möglich ist“, schreibt der Autor. Es müsse immer Sieger geben, im Geschäft genauso, wie in Politik oder Sport. Daher sei es ein falsches Ziel, auf eine Win-win-Situation hinzuarbeiten.“1 Diese Aussage überrascht und macht Neugierig: Anerkannter Standard in Verhandlungssituationen ist das Harvard-Konzept von Fisher, Ury und Patton. Dieses wurde Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entwickelt und fußt maßgeblich auf eben diesem „Win-Win“. Sollte Schranner einen revolutionären Ansatz darstellen, der die bisherige „Best Practice“ in Frage stellt? 1 Einleitung 1.1 Ziel und Methodik 1.2 Abgrenzung 2 Methodik des Harvard-Konzepts 2.1 Positionen sind nicht verhandelbar 2.2 Menschen und Probleme getrennt betrachten 2.3 Verwendung objektiver Kriterien der Bewertung 2.4 Suche nach möglichen Lösungen (Win-Win) 2.5 Verhandeln in schwierigen Situationen 2.6 Suche nach der „Besten Alternative“ (BATNA) 2.7 Zusammenfassung 3 Verhandlungsmodell von Schranner 3.1 Strategische Vorbereitung 3.2 Umgang mit Informationen 3.3 Verwendung von Taktik 3.4 Verhandlungsführung 3.5 Festlegung des „Walk-away-Point“ 3.6 Zusammenfassung 4 Vergleich der Techniken 4.1 Vorbereitung vor der Verhandlung 4.2 Verhalten in der Verhandlungssituation 4.3 „BATNA“ und „Walk-awy-Point“ 4.4 Taktik in schwierigen Situationen 5 Bewertung 6 Literaturverzeichnis



Interreligi se und interkulturelle Kommunikation Das Harvard Konzept Anwendung im schulischen Kontext

Interreligi  se und interkulturelle Kommunikation  Das Harvard Konzept  Anwendung im schulischen Kontext Author
ISBN-10 9783668420618
Release 2017-03-24
Pages 24
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch wird im alltäglichen Leben mit Konflikten konfrontiert, ob es in der Politik, Familie, Schule oder auf der Arbeit ist. Konflikte können in jeder zwischenmenschlichen Beziehung auftreten, wichtig ist, dass man sie erkennt und daran arbeitet. Konflikte müssen nicht unbedingt negativ sein, sondern können auch positiv sein, denn bei Konflikten wird klar, dass man handeln muss. An dem Punkt, an dem man den Konflikt erkennt, soll man dies zunächst diagnostizieren, aber wie handelt man in einer solchen Situationen? Wie stellt man beide Verhandlungspartner zufrieden? Es gibt unterschiedliche Methoden zu dem Themengebiet Konfliktlösung, doch in dieser Arbeit wird die Harvard-Methode angewandt. „Das Ziel eines Konflikts oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.“ Joseph Joubert



Verhandeln mit dem Teufel

Verhandeln mit dem Teufel Author Robert H. Mnookin
ISBN-10 9783593393643
Release 2012-01-16
Pages 349
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Wann kann ich mit meinem Gegner verhandeln und wann muss ich kämpfen? Acht spannende Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Privatleben zeigen, wie heiß Verhandlungen werden können. Ob es um die Taliban geht oder um eine erbittert umkämpfte Ehescheidung: Aus seiner langjährigen Beratertätigkeit kennt Robert Mnookin Konflikte in allen Größenordnungen und gibt Ihnen praxistaugliche Leitlinien an die Hand. "Ein Manifest für Pragmatiker." New York Times "Eine Seltenheit in der Fachliteratur: Ein Buch, das man nicht aus der Hand legt." Harvard Negotiation Law Review



Umweltmediation

Umweltmediation Author Christian Neuert
ISBN-10 3828883206
Release 2001
Pages 124
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Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktregelung, bei dem ein vermittelnder und neutraler Dritter hinzugezogen wird. Als Umweltmediation befa t sie sich speziell mit umweltrelevanten Vorhaben. In Deutschland werden Umweltkonflikte meist im Vorfeld oder parallel zu Verwaltungsverfahren ausgetragen. Die traditionelle Vorgehensweise zur Bearbeitung entsprechender Konflikte l t jedoch M ngel erkennen. Von vielen wird Mediation als geeignete Erg nzung zur herk mmlichen Planungs- und Zulassungspraxis im Umweltbereich angesehen. Umweltmediationsverfahren scheinen gute Chancen und M glichkeiten zu bieten, zu einer insgesamt verbesserten L sungsfindung bei Umweltkonflikten zu gelangen, so da alle involvierten Parteien von einer entsprechenden Konfliktregelung profitieren. Jedoch sind der Anwendung von Umweltmediation Grenzen gesetzt. Auch sehen sich insbesondere ressourcenschwache Umweltverb nde und B rgerinitiativen h ufig einer Vielzahl von Risiken und Gefahren ausgesetzt. Neben einer verst rkten Diskussion ber ihre Anwendung werden Mediationsverfahren im Umweltbereich zunehmend auch in Deutschland eingesetzt und erprobt.



Kommunikation in Marketing und Verkauf

Kommunikation in Marketing und Verkauf Author Susanne Jäggi
ISBN-10 9783715596433
Release 2012
Pages 232
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